Ende dieses Seitenbereichs.

Beginn des Seitenbereichs: Inhalt:

aus dem Kongress ausgegliederte Sektionen

Die folgenden Sektionen haben sich im Zuge der Kongressverschiebung (von 2021 auf 2023) aus dem Kongress ausgegliedert. Sie finden im Laufe des Jahres 2021 digital statt und sind somit nicht mehr Teil des XXIII. Hispanistentages 2023 in Graz. Für Informationen zur Organisation der einzelnen online-Sektionen schreiben Sie bitte den Sektionsleiter*innen.

Jörg Dünne (Humboldt-Universität Berlin) & Jenny Haase (Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg)

Die globale ökologische Krise hat in den vergangenen Jahren unsere Wahrnehmung von „Umwelt“ grundlegend verändert. So beobachten wir momentan am Beispiel von Klimaerwärmung oder Artensterben nicht nur einen sich rapide beschleunigenden Wandel unserer physischen Lebenswelt. Noch grundlegender stellt die Erfahrung dieser geospezifischen Veränderungen und ihrer Konsequenzen ein anthropozentrisches Modell der Trennung von Mensch und Umwelt, von Kultur und Natur überhaupt in Frage.

In diesem Kontext stellt die „Erde“ ein alternatives Leitkonzept dar, an der sich ökologische, politische, soziale, religiöse, wirtschaftliche, kulturelle, ethische und eben auch literarische sowie literatur- und kulturtheoretische Fragen in Bezug auf den Ort menschlichen Handelns in globalen Ökosystemen entzünden und in exemplarischer Weise diskutieren lassen.

Das Anliegen der geplanten Sektion ist es daher, eine „erd-zentrierte“ Reperspektivierung lateinamerikanischer Kultur- und Literaturgeschichte vorzunehmen. Dabei soll einerseits nach den konkreten materiellen wie diskursiven kulturellen und literarischen Einschreibungen in Bezug auf die Erde von den präkolumbischen Kulturen bis hin zur Gegenwart gefragt werden. Andererseits soll mit der Aufmerksamkeit auf nicht-menschliche Aktanten und das komplexe Gefüge der Erde als dynamisches Netzwerk und assemblage eine Dezentrierung anthropozentrischer Denkmodelle praktiziert werden. Ausgehend von dem spezifisch situierten Wissen lateinamerikanischer Literaturen ist die Diskussion des Begriffs der Erde in seiner doppelten Bedeutung als konkrete geologische Materialität („tierra“) und als Planet („Tierra“) zentral.

Die Sektion "Pensar y escribir la tierra desde América Latina" lädt dazu ein, diesen Aspekt in historischer Sicht wie in der Gegenwart auf drei verschiedenen Ebenen zu problematisieren. Kulturtheoretisch soll die Erde als Denkfigur von der räumlichen Einschreibung kultureller Praktiken (z.B. Ackerbau) bzw. politischer Ordnungen (z.B. koloniale Landnahme) in die Erdoberfläche über die Geo-Historie als stratifizierende Figur der Verräumlichung von Zeit bis hin zum „Terrestrischen“ als prekärer „kritischer Zone“, die in der aktuellen Erdsystemforschung die Voraussetzung alles organischen Lebens bildet, diskutiert werden. Aus kulturgeschichtlicher Perspektive zeigt sich die besondere Brisanz des Themas in Lateinamerika als eines Geo-Raumes, in dem z.B. indigene Praktiken des Territorialen in Spannung mit Extraktivismus als geologischer Dimension (neo-)kolonialer Ausbeutung treten; die Sektion fragt hier danach, inwiefern Figuren und Philosophien des Erdhaften von Lateinamerika her als alternative Konzeptionen zu anthropozentrischen Modellen gedacht werden können. Schließlich möchten wir untersuchen, welche ökokritischen Perspektiven hierzu in Geschichte und Gegenwart in den lateinamerikanischen Literaturen entwickelt werden und auf welche Weise diese spezifische Poetiken der Erde in der Literatur, aber auch in anderen Künsten wie dem Film und den digitalen Medien entwerfen.

Die Arbeitssprache der Sektion ist Spanisch. Wir freuen uns über Vorschläge mit Vortragstitel und kurzem Abstract von nicht mehr als 400 Wörtern in spanischer Sprache.

Kontakt: jenny.haase-knoepfle@romanistik.uni-halle.de

Andermann, Jenas: Mapas de poder. Una arqueologia literaria del espacio argentino. Rosario: Beatriz Viterbo 2000.

Andermann, Jens: Tierras en Trance. Arte y naturaleza después del paisaje. Santiago de Chile: Ed. Metales Pesados 2018.

Arènes Alexandra/Axelle Grégoire/Frédérique Aït-Touati (eds.): Terra forma. Manuel de cartographies potentielles. Paris: Édition B42 2019.

Arènes, Alexandra/Bruno Latour/Jérôme Gaillardet: “Giving Depth to the Surface: An Exercise in the Gaia-graphy of Critical Zones”. In: The Anthropocene Review 5/2 (2018). doi.org/10.1177/2053019618782257.

Bennett, Jane: Vibrant Matter. A Political Ecology of Things. Durham/ London: Duke University 2010.

Casals Hill, Andrea/Pablo Chiuminatto: Futuro esplendor. Ecocrítica desde Chile. Santiago de Chile: Orjikh editores 2019.

Danowski, Débora/Eduardo Viveiros de Castro: Há mundo por vir? Ensaio sobre os medos e os fins. Florianópolis: Desterro, Cultura e Barbárie/Instituto Socioambiental 2014 [¿Hay mundo por venir? Ensayo sobre los miedos y los fines. Buenos Aires: Ed. Cajanegra 2019].

Deleuze, Gilles/Félix Guattari: Qu’est-ce que la philosophie? Paris: Minuit 1991 [ch. 4: “Géophilosophie”].

Dünne, Jörg: “Cultural Techniques and Founding Fictions”. In: J.D./Kathrin Fehringer/Kristina Kuhn/Wolfgang Struck (Hg.): Cultural Techniques. Assembling Spaces, Texts & Collectives. Berlin: De Gruyter [2020, en prensa].

Escobar, Arturo: Territorios de diferencia. Lugar, movimiento, vida, redes. Popayán: Envión 2010.

Escobar, Arturo: “Territorios de diferencia: la ontología política de los ‘derechos al territorio’”. In: Cuadernos de Antropología Social 41 (2015), 25-38.

Gómez, Leila: Iluminados y tránsfugas. Relatos de viajeros y ficciones nacionales en Argentina, Paraguay y Perú. Madrid/ Frankfurt a.M.: Iberoamericana/ Vervuert 2009.

Gómez-Barris, Macarena: The Extractive Zone. Social Ecologies and Decolonial Perspectives. Durham: Duke University Press 2017.

Heffes, Gisela (ed.): “Ecocrítica en América Latina. Sección monográfica”. Revista de Crítica Literaria Latinoamericana XL, 79 (2014).

Hoyos, Héctor: “La cultura material en las literaturas y culturas iberoamericanas de hoy”. En: Cuadernos de literatura 40 (2016), 254-261.

Hoyos, Héctor: Things with a History. Transcultural Materialism and the Literatures of Extraction in Contemporary Latin America. New York: Columbia University Press  2019.

Latour, Bruno et al.: Critical Zones. Observatories for Earthly Politics. Exposición Karlsruhe a partir del 8 de mayo de 2020: ZKM. zkm.de/en/exhibition/2020/05/critical-zones.

Latour, Bruno: Où atterrir – comment s’orienter en politique. Paris: La Découverte 2017 [Donde aterrizar – Como orientarse en politica. Barcelona: Taurus 2018.]

Rodríguez, Fermín: Un desierto para la nación: la escritura del vacío. Buenos Aires: Eterna Cadencia 2010.

Stockhammer, Robert: “World literature or Earth literature? Remarks on a Distinction”. In: Gesine Müller/Jorge J. Locane/Benjamin Loy (eds.): Re-Mapping World Literature. Writing, Book Markets and Epistemologies between Latin America and the Global South / Escrituras, mercados y epistemologías entre América Latina y el Sur Global. Berlin: De Gruyter 2019, 211-224.

Svampa Maristela: Las fronteras del neoextractivismo en América Latina. Conflictos socioambientales, giro ecoterritorial y nuevas dependencias. Bielefeld: transcript 2018.

Taylor Kane, Adrian (ed.): The Natural World in Latin American Literatures. Ecocritical Essays on Twentieth Century Writings. Jefferson/ London: McFarland 2010.

Anne Kraume (Konstanz) & Miriam Lay Brander (Eichstätt)

Während die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Gattungsfragen und die Gattungstheorie in Europa eine lange Tradition haben, ist die Frage nach den literarischen und medialen Gattungen in Lateinamerika bisher erst selten aufgeworfen und behandelt worden. Im Anschluss an Bachtin haben Autoren wie Severo Sarduy (1969) oder Haroldo de Campos (1978) den hybriden Charakter lateinamerikanischer Gattungen hervorgehoben, die sich angesichts des Einflusses der Massenmedien laut Campos in einem „processo de destruição” (286) befänden. Jüngere Arbeiten haben die Gattungen in Lateinamerika als Gegenstand der Literaturkritik behandelt (Gomes 1999) oder neuere Entwicklungen und Veränderungen von bestimmten Gattungen untersucht. Catalina Quesada (2015) zufolge entstehen zum Beispiel Gattungen wie die „narconovela“, das „narcodrama“ oder die „novela sicaresca“ im Umfeld der neoliberalen Kriminalität in Kolumbien und Mexiko und reagieren somit auf die aus der Globalisierung resultierenden komplexen gesellschaftlichen Probleme.

Ausgehend von dieser Beobachtung verstehen wir die literarischen und medialen Gattungen nicht als festgefügte Einheiten, sondern als Konstrukte, die aus dem Zusammenwirken nicht allein von verschiedenen auktorialen, materiellen und verlegerischen Faktoren, sondern auch und vor allem unter bestimmten soziokulturellen Bedingungen heraus entstehen (Rossi). So ist das derzeitige Gattungssystem in Lateinamerika einerseits das Ergebnis der Transkulturationen, Hybridisierungen und vielfältigen Wissensordnungen, die seit der Kolonialzeit entstanden sind und die sich bis heute weiterentwickeln. Andererseits resultiert es aus bestimmten politischen Ereignissen oder gesellschaftlichen Umständen, die den amerikanischen Kontinent und seine Länder und Regionen in besonderer Weise geprägt haben. Für das 21. Jahrhundert gilt es schließlich, auch die digitalen Medien, welche die Verbreitung von ‚alten‘ und die Entstehung von ‚neuen‘ Gattungen begünstigen, in die Überlegungen mit einzubeziehen.

Vor diesem Hintergrund ist es Ziel unserer Sektion, ein Korpus auszuloten, das sowohl längst etablierte Gattungen wie z.B. den Aphorismus, den Essay oder auch das testimonio als auch neuere Gattungen und sich noch entwickelnde Gattungen wie den Videoclip oder das Meme umfasst. In beiden Fällen gilt es den soziokulturellen Entstehungskontext dieser Gattungen zu untersuchen. Wenn etwa der in Lateinamerika in besonderem Maße ausgeprägte Essay in Verbindung mit ideengeschichtlichen und Identitätsfragen zu betrachten ist (vgl. Weinberg 2014) oder sich das testimonio als unverzichtbare Darstellungsform für die Herausbildung eines nationalen oder kontinentalen Gedächtnisses herauskristallisiert, dann gibt diese Verschränkung einer Gattung mit ihrem politischen, sozialen und kulturellen Umfeld bereits einige der Stoßrichtungen vor, denen wir in unserer Sektion folgen möchten.

Auf dieser Grundlage lassen sich unter anderem die folgenden Fragen stellen:

  • Durch welche historischen und politischen Prozesse wurden Gattungen in Lateinamerika geformt?
  • Warum haben bestimmte Gattungen wie der Essay, das testimonio oder der microrrelato in Lateinamerika mehr Erfolg als in anderen Teilen der Welt? Und warum haben umgekehrt andere Gattungen wie etwa die Autobiographie in Lateinamerika kaum wirklich Fuß fassen können?
  • Lässt sich im Falle der in Lateinamerika ‘erfolgreichen Gattungen’ überhaupt von Gattungen sprechen? Oder handelt es sich nicht vielmehr um Textsorten, diskursive Formen oder Textphänomene?
  • Welches sind mögliche Regeln oder ‚Gesetze‘, denen literarische und Mediengattungen in Lateinamerika folgen?
  • Inwiefern haben amerindische oder afrikanische Diskursformen die Emergenz und Transformation von Gattungen in Lateinamerika beeinflusst? Worin besteht der Beitrag von Kulturvermittlern (gebildete Indigene in der Kolonialzeit, Ethnographen, Missionare, etc.) zur Entwicklung bestimmter Gattungen?
  • Inwieweit prägen und verändern digitale Technologien das lateinamerikanische Gattungssystem?

Abstracts: auf Spanisch, max. 400 Wörter

Kontakt:
Anne Kraume (Universität Konstanz, anne.kraume(at)uni-konstanz.de)
Miriam Lay Brander (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, miriam.lay-brander(at)ku.de)

Adam, Jean-Michel y Ute Heidmann: « Six propositions pour l’étude de la généricité » La Licorne 79 (2006): 21–34.

– « Des genres à la généricité » Langages 153/156 (2004): 62–72.

Campos, Haroldo de: « Ruptura dos gêneros na literatura latino-americana ». América Latina em sua literatura. Ed. César Fernández Moreno. São Paulo: Perspectiva, 1978. 281–305.

Fowler, Alastair: Kinds of Literature: An Introduction to the Theory of Genres and Modes. Oxford: Clarendon, 2001 [1982].

Gomes, Miguel: Los géneros literarios en Hispanoamérica: teoría e historia. Pamlona: EUNSA, 1999.

García Berrio, Antonio, and Javier Huerta Calvo: Los géneros literarios: sistema e historia. Madrid: Cátedra, 1992.

Lay Brander, Miriam (ed.): Genre and Globalization. Transformation des genres dans des contextes (post-)coloniaux / Transformación de géneros en contextos (post-)coloniales. Hildesheim; Zürich; New York: Olms 2017.

Pizarro Cortés, Carolina y José Santos Herceg: « El campo testimonial chileno: una mirada de conjunto ». Altre Modernità/Otras modernidades/Autres modernités/Other modernities. Dossier Chile – A la sombra de la catástrofe. Nuevas miradas sobre el testimonio chileno (2019): 246–267.

Quesada Gómez, Catalina: Adaptaciones, evoluciones y mutaciones histórico-culturales: sobre los géneros literarios en Hispanoamérica en la era global. Separata de “Hispanófila” 173. University of Miami, 2015.

Rossi, Alessandro: Pages arrachées. Séparation, mouvement et mise en relation dans le réseau des nouvelles subsahariennes de langue française (1990–2015), Trier: WVT, 2019.

Sarduy, Severo: Ensayos generales sobre el Barroco. México: Fondo de Cultura Económica, 1987 [1969].

Weinberg, Liliana: El ensayo en busca del sentido. Madrid–Frankfurt am Main: Iberoamericana-Vervuert, 2014.

Sandra Issel-Dombert & Laura Morgenthaler García (Bochum)

Neue digitale Technologien nehmen eine Schlüsselrolle im Kontext von Migration und Mehrsprachigkeit ein. Exemplarisch kann das Smartphone genannt werden, das eine tiefgreifende Transformation von Mobilität nach sich gezogen hat. Im Zusammenhang mit Flucht wird es multifunktional für die Bewältigung kommunikativer Aufgaben wie bspw. Übersetzen, Sprachenlernen, Navigieren, Informieren und die Aufrechterhaltung sozialer Kontakte in der Herkunfts- wie in der Aufnahmegesellschaft herangezogen (vgl. Arnold/Görland/Abbas 2017). In transnationalen Prozessen der Migration und im Kontext von superdiversity nehmen auch neue Kommunikationstechnologien eine zentrale Bedeutung für die Entwicklung einer globalen Diaspora ein. Durch vielfältige Partizipationsmöglichkeiten bspw. in sozialen Netzwerken wäre erwartbar, dass in globalen Gemeinschaften das individuell erworbene Sprachrepertoire zum Ausdruck kommt. Empirische Studien zeigen jedoch, dass stattdessen eine Homogenisierung der auf digitalen Plattformen verwendeten Sprache stattfindet und Variation eher verborgen wird (vgl. Budach/de Saint Georges 2017). Auch im Bereich der Arbeitsmigration und der globalisierten Wirtschaft hat die Digitalisierung tiefgreifende Auswirkungen auf den Sprachgebrauch und auf Kommunikationsprozesse.

Mit den an der Schnittstelle zwischen Geisteswissenschaften und Informatik angesiedelten Digital Humanities stellen sich auch grundsätzliche Fragen sowohl bezüglich der Methoden digitaler Datenerhebung und -auswertung als auch danach, wie das Repertoire system-, sozio-, ethno- und diskurslinguistischer Verfahren innovativ ergänzt werden kann. Darüber hinaus eröffnen digitale Zugänge auch neue Möglichkeiten der Bereitstellung von Ressourcen, Infrastrukturen und der Aufbereitung sowie Kommunikation von Forschungsergebnissen.

Mit dieser Sektion sollen Mehrwert sowie Grenzen der Digitalisierung im Bereich der Migrationslinguistik und Mehrsprachigkeitsforschung am Beispiel des gesamten spanischsprachigen Raums ausgelotet werden. Das Ziel besteht sowohl in der Theoriebildung als auch in der Bündelung interdisziplinärer und digitaler Methoden, die das Paradigma traditionell etablierter Forschungspraktiken der Migrationslinguistik und Mehrsprachigkeitsforschung erweitern. Im Mittelpunkt der Sektionsarbeit sollen folgende Fragestellungen stehen:

  • Welche neue Kommunikationstechnologien werden wie innerhalb einer bestimmten Gemeinschaft zur Identitätsbildung genutzt?
  • Welche Möglichkeiten und Grenzen eröffnet der digital turn für innovative methodische Herangehensweisen an das Feld der Migrationslinguistik und Mehrsprachigkeit?
  • Welche Korpora und Ressourcen stehen zur Verfügung für die Untersuchung von Migration und Mehrsprachigkeit?
  • Welche neuen Formen zur Präsentation von Forschungsergebnissen gehen mit den Digital Humanities einher?

Vortragssprachen sind Spanisch und Deutsch. Beachten Sie bei der Abstract-Einreichung bitte das Limit von 400 Wörtern.

Kontakt: sandra.issel-dombert(at)rub.delaura.morgenthalergarcia(at)rub.de

Arnold, Sina/Görland, Stephan Oliver/Abbas, Samira (2017): Forschungsbericht Digitalisierung und selbstorganisierte migrantische Logistik. Berlin: Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM).

Budach, Gabriele/de Saint Georges, Ingrid (2017): „Superdiversity and language“, in: Canagarajah, Suresh (Hrsg.): The Routledge Handbook of Migration and Language. New York: Routledge, 63-78.

XXIII. Deutscher Hispanistentag

22.-25. Februar 2023

ReSoWi-Gebäude
Universitätsstraße 15
A-8010 Graz

Call for Papers 2022

Ein neuer Call for Papers wird im Frühjahr 2022 ausgeschrieben und neue Abstracts können von März bis August 2022 über ConfTool eingereicht werden. Bereits angenommene Abstracts können in diesem Zeitraum ebenfalls überarbeitet und aktualisiert werden.

Ende dieses Seitenbereichs.

Beginn des Seitenbereichs: Zusatzinformationen:

Ende dieses Seitenbereichs.